Was ist Revolution live?

Revolution

in Wort:

JOD_5409„Revolution live“ nimmt seine Zuhörer mit auf eine unterhaltsame Zeitreise von 200 Jahren Revolutionsgeschichte. In zehn lebendig erzählten Kurzreportagen werden die Zuhörer mitten in eine spannende Revolutionssituation hineinversetzt.

in Ton:

JOD_5401Die darin eingeführten Persönlichkeiten erzählen dann in den jeweils anschließenden Liedern, gleichsam wie in einem inneren Monolog, von ihren Träumen, Erfolgen und Niederlagen. Dabei werden diese nicht zu Helden stilisiert, vielmehr wird – auch anhand von Original-zitaten – ein differenziertes Bild der jeweiligen Persönlichkeit gezeichnet.
Die ausschließlich selbst komponierten Lieder sind abwechslungsreich gestaltet und enthalten oft musikalische Stilmittel der jeweiligen Landeskultur oder Zeit. Vorgetragen mit Gesang und Gitarre, enthalten sie emotional verdichtet die Dramatik oder Tragik der jeweiligen Biografie.
„Revolution live“ erreicht so auch Zuhörer ohne historische Vorkenntnisse, kann aber gleichermaßen neue Fragen aufwerfen und Zusammenhänge sichtbar machen.

in Bildern:

JOD_5403Visuell ergänzt und bereichert wird das unterhaltsame Bildungsprogramm durch expressiv gemalte Portraits der jeweiligen Revolutionäre, welche, mit Beamer projiziert, als Bühnenbild dienen.

 

Die 10 Stationen:

  • G.H. Mirabeau und die Französische Revolution (ab 1789)
  • Olympe de Gouges u.a. und der Kampf für die Frauenrechte (ab 1789)
  • Robert Blum und die deutsche März-Revolution (1848/49)
  • Lenin und die Russische Oktoberrevolution (1917)
  • Rosa Luxemburg und Novemberrevolution (1918/19)
  • Gandhi und der koloniale Befreiungskampf Indiens (ab 1921)JOD_5349
  • M.L. King, N.Mandela und der Kampf gegen Rassentrennung (ab 1912)
  • Ché Guevara und die Kubanische Revolution (ab 1956)
  • Rudi Dutschke und die 68er Revolte (1967/68)
  • Christoph Wonneberger und die friedliche DDR-Revolution (1989)

Weitere Literatur:

Eine genauere Beschreibung und historische Auswertung des Projekts finden Sie in der Zeitschrift „Erziehungskunst“, März 2016